Mau-Mau kennt viele Hausregeln und benannte Regelpakete. Acht oder Zehn als Aussetzer, Siebenerketten und Bube auf Bube werden jetzt in eigenen Beiträgen erklärt. Diese Übersicht ordnet die Verwandtschaft zu Crazy Eights, Switch und UNO ein; ähnliche Spielideen bedeuten keine identischen Regeln.
In diesem Beitrag
Warum wir unser Regelpaket benennen
LITE Games dokumentiert verschiedene voreingestellte internationale Mau-Mau-Regelvarianten seiner App sowie einen anpassbaren Modus. Das ist eine Quelle zur konkreten App, keine weltweite Mau-Mau-Instanz. Unsere Lernvereinbarung dient derselben Klarheit: Regeln zuerst nennen, dann Beispiele darauf aufbauen.
Zum Nachlesen: LITE Games: Mau-Mau-Regelvarianten der eigenen App
Wunschkarten in unseren vier Beiträgen
Die Übersicht vergleicht die ausdrücklich behandelten Regeln. Bei Mau-Mau und Switch sind das unsere Lernvereinbarungen; bei Crazy Eights der benannte Bicycle-Vergleich; bei UNO das klassische Grundspiel. Andere Ausgaben können abweichen.
Stellung als Text
Mau-Mau: Bube. Crazy Eights: Acht. Switch: Ass. UNO: gewöhnliche Farbwahl. Die übrigen Regeln bleiben verschieden.
| Spiel | Wunschkarte im behandelten Paket | Wichtiger Unterschied |
|---|---|---|
| Mau-Mau | Bube | Sieben-Strafe hier ohne Stapeln |
| Crazy Eights | Acht | Bicycle: bis zur spielbaren Karte ziehen |
| Switch | Ass | Strafketten nur nach vereinbarter Regel |
| UNO | Farbwahlkarte; +4 bedingt | Eine Karte ziehen; keine Strafabwehr durch Stapeln |
Gezielt zum passenden Vergleich springen
Lies Crazy Eights für eine Acht als Wunschkarte, Switch für ein vereinbartes Ass- und Strafkartensystem und UNO für einen eigenen Farbkartensatz. Achte beim Wechsel auf die Bedeutung von „Farbe“: Bei französischen Karten ist es das Kartenzeichen, bei UNO eine der gedruckten Spielfarben.
Vor einer Hausregel fünf Fragen beantworten
Welche Karte wünscht? Darf eine Strafe weitergereicht werden? Eine Karte ziehen oder bis zum Treffer? Darf eine gezogene Karte sofort gespielt werden? Welche letzte Karte ist erlaubt? Schreibt die Antworten auf. Ein bloßer Wechsel von 32 auf 52 Karten beantwortet keine dieser Fragen; er verändert zunächst nur die Zusammensetzung des Stapels.